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Neue Manifeste für die Kunst

 
AKTIONEN
MANIFESTE FEIERN im Muhackl oder Blutwurst (Augsburg) mit bild Postkarte Audio-Guide

In Planung: MANIFEST BATTLE / Ausstellung nach Deinem Geschmack / Kunst-Seelsorge / Parasitäre Aktionen / Twitter: Stellungs-Ticker / Freibier-Theorien / Stammtischportraits / Themenwechsel Kunst / Universal-Audioguide (2. Version)

Durchgefürte Aktion: MANIFESTE FEIERN - So stehst Du zur Kunst? FREIBIER MANIFESTE MUSIK ("Muhackl oder Blutwurst", Augsburg und "Wir sind Woanders", Hamburg) / Manifest-Postkarte (erstmals im "hub", Hannover) / Universal-Audioguide (erstmals im "hub", Hannover) / FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung? (Kunstverein Hamburg) / STELL DICH EIN - Wie stehst Du zur Kunst? ... Kundgebung (Hamburger Kunstmaile) / MANIFEST MAILING (Massenmailing und Pressekonferenz, Kunstverein Hildesheim, Hamburg)
... weitere Aktionen
...bisher eingereichte Manifeste

Liebe Künstler, Kunstbetrachter, Kunstkritiker, Kunsttheoretiker, Kunstvermittler, Kunstverwerter, Kunstkonsumenten, Kunsthändler, Kunstsammler, Kunstliebhaber, Kunstmanager, Kunstgegner, Kunstbanausen ...
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ich bitte Sie als Kunstbetroffene um Ihre Position!
Helfen Sie sich und der Kunstwelt!

Unsere Welt, auch die Kunstwelt, ist komplex – alles scheint möglich, doch was ist tatsächlich möglich? Nutzen wir die Möglichkeiten? Ich denke, Nein!

Beenden Sie den verschleierden Scheinkonsenz - Stehen Sie ungeschönt zu Ihrer Haltung!

Mehr im folgenden Aufruf-Manifest

AUFRUF / CALL FOR MANIFESTOS
Unterschiede in den Kunstpositionen und Haltungen zur Kunst sind zuhauf gegeben, doch stets wird versucht sie zu glätten. Wir lieben den Schein-Konsens und bleiben gerne neutral. (...)

Mach Schluss mit dem Schein-Konsens! Denn das trügerische Wissen um die parallel existierenden Haltungen zur Kunst und das Dogma ihrer Gleichwertigkeit, hindert uns das Mögliche zu tun: Gravierende Unterschiede werden verschleiert, ausgeblendet oder mit viel Toleranz nivelliert und bagatellisiert, oft bevor sie entstehen. So bleiben wir hängen im scheinbar pluralen und doch bekannten System. Echte Unterschiede werden nicht gesehen oder können erst gar nicht entstehen.
Es lebe der Brei!

Schluss damit! Konsens war gestern!

Gegen eine Verschleierung der Unterschiede, gegen eine vorschnelle Konsensbildung. (...)

Verschaffe Dir und anderen klare Sicht – auch wenn sie nur vorläufig ist:
  • Behaupte wo es lang geht, denn mit Deinen Handlungen tust Du es schon längst.
    • Betrachte Deine Position.
    • Definiere und begrenze sie überdeutlich, um das Handeln und die Position zu prüfen und zu modifizieren
    • Erst wer daneben liegt, weiß in welcher Richtung (er dies tut). (...)
    Verabschiede Dich vom Schleier der Diplomatie und hol aus zum Befreiungsschlag:
    • Mut zur Vereinfachung – Mut zum Schnellschuss – Polarisierung als Klärungsprozess!
    • Das Schreiben von Manifesten als Befreiungsschlag und Ausgangspunkt!
    Hilf Dir und der Kunstwelt:
    Schreib Dein Manifest!

    Silke Peters
    (Vierte Fassung 22.11.09, gekürzt)


    Hier finden Sie die vollständige vierte Fassung oder frühere Fassungen (dritte Fassung, zweite Fassung, erste Fassung)

    MANIFESTE / MANIFESTOS
    [english version]
    1. Das Kunstwerk muss so beschaffen sein, dass in ihm im Hinblick auf einen untersuchten Bereich seine Elemente und Eigenschaften derart zusammengeführt sind, dass es dem Kunstbetrachter/-Nutzer Einblicke in bestimmte Zusammenhänge oder direkte Erfahrungen mit bestimmten Zusammenhängen zugänglich macht.

    2. Das Kunstwerk muss Personen, die sich mit ihm beschäftigen einen Mehrwert ermöglichen.
      - Es muss für die Kunstbetrachter/-Nutzer einen Unterschied machen, ob sie sich mit einem Kunstwerk auseinandergesetzt haben oder nicht.

    3. Kunstwerke, die für sich nach formalen Regeln als Kunstwerk „funktionieren“, können langweilig und hohl sein.
      - Kunstwerke, die sich nach einer gängigen und akzeptierten Form von Kunst richten, ohne dass sich die Form aus dem zugänglich gemachten Bereich entwickelt, sind hohl und langweilig. Sie wiederholen und variieren eine akzeptierte Form ohne Grund!

    4. Das bloße Interesse daran, ein bekannter Künstler zu werden, ist kein Grund für die Kunst!

    5. Kunst die aus einem Interesse an dem untersuchten und zugänglich gemachten Bereich entsteht, ist bessere Kunst!

    6. Mein Interesse in meiner Kunst:
      - Meine Kunst soll den Bereich „Kunst und Kunstbetrachtung“ neu untersuchen und zugänglich machen.
      - Es geht nicht darum die Funktion von Kunst zu klären!
      - Es geht darum, nach der Untersuchung der Funktion von Kunst in den 60er- bis 80er-Jahren, deren bemüht objektivistische künstlerische Bearbeitung dieses Bereiches zurückzubinden auf den Einzelnen in der konkreten Situation im Verhältnis zum Objektiven (allgemein Akzeptierten).
      - Meine Kunst soll dem Kunstbetrachter/-Nutzer ermöglichen (erleichtern), sich in der konkreten Situation vor (m)einem Kunstwerk im Bezug auf die Traditionen des Umgangs mit der Kunst (der Kunstbetrachtung etc.) wahrzunehmen. In dieser Situation nimmt er seine Position wahr und kann Position beziehen. (Wie in diesem Moment.)
      - Meine Kunst soll dem Betrachter/Nutzer ermöglichen, sich selbst zu reflektieren. Die Kunst soll sich aber zugleich selbst in Frage stellen und nicht dogmatisch und verbissen sein.
      - Die Ernsthaftigkeit der zugänglich gemachten Zusammenhänge wird durch Humor nicht vermindert.

    Silke Peters


    BILDER UND DOKUMENTE
    MuhacklFeiernLogo FlyerAussen FlyerInnen

    Schluss mit dem seichten Kunst-Geleier: Manifest trifft Party
    FREIBIER MANIFESTE MUSIK: Freibier für jedes selbstverfasste und vorgetragene Manifest

    MANIFESTE FEIERN im Ausstellungs- und Kulturprojekt "Muhackl oder Blutwurst" (Am Perlachberg 3, 86150 Augsburg, 10.12.2009)

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    Postkarte Hinten Postkarte Vorne Schwarzes Qudrat als Briefmarken-Platzhalter Briefmarken-Statement von Nico Jungel (Groß) Briefmarken-Statement von Sabine Singelton (Groß)

    ... zuerst verwendet in der Ausstellung "Kopf oder Bauch. Wie viel Theorie braucht die Kunst?" im neuen Kunstverein "hub:kunst.diskurs e.V." in Hannover (18. September bis 01. November 2009 - Blaue Halle der EISFABRIK, Seilerstraße 15D, Hannover)

    Manifest von Wilfried B. Manifest von G. Hermes Manifest von Sabine Singelton Manifest von Nico Jungel Manifest-Flyer, AK Kultur, Attac Augsburg

    Weitere Postkarten-Manifeste unter 2) Manifeste - Manifestos

    Audio-Guide

    Der universelle Audioguides für Ihren nächsten Ausstellungsbesuch.

    Universalguide (1):

    Einführung/begrüßung Einfuehrung (mp3, 377 KB)
    1. Position PositionA (mp3, 525 KB)
    2. Position PositionB (mp3, 469 KB)
    3. Posirion PositionC (mp3, 454 KB)
    4. Position PositionD (mp3, 451 KB)
    5. Position PositionE (mp3, 491 KB)

    Text und Konzept: Silke Peters
    Musik: Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" (Promenade- Gnomus)/cc Bernd Krüger/Quelle: http://www.piano-midi.de

    cc Silke Peters
    Creative Commons-Lizenz Copyright-Info

    ... zuerst verwendet in der Ausstellung "Kopf oder Bauch. Wie viel Theorie braucht die Kunst?" im neuen Kunstverein "hub:kunst.diskurs e.V." in Hannover (18. September bis 01. November 2009 - Blaue Halle der EISFABRIK, Seilerstraße 15D, Hannover) ... weitere Ausgaben sind geplant.

    A4-Aufruf-Schreiben
    Im Rahmen von "Wir nennen es Hamburg" im Hamburger Kunstverein startete die neue Aktion "FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung?" mit eigener Website. ("Wir nennen es Hamburg" 11. Oktober 2008 bis 4. Januar 2009)

    Innerhalb dieser auch kritisierten Ausstellung hingt ein A4-Aufruf des Projekts "FÜR KLARE STELLUNG". Darin rufe ich die Veranstalter, Künstler und Betrachter auf, sich zu positionieren und sich zu äußern, was sie von dieser Ausstellung halten. Eingegangene Stellungnahmen, einige Hintergründe und Zusammenhänge konnten/können im gesonderten Blog FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung? verfolgt, kommentiert und ergänzt werden.

    Ausstellungbeitrag

    Bebilderter Telefon-Beitrag

    Mehr unter 3) Ausstellungen - Exhibitions

    Aufkleber550pxRand
    Der Aufkleber zum Projekt (Druckversion: Aufkleber150dpi (jpg, 124 KB))

    Der aktuelle Aufrufflyer zum Herrunterladen und Verteilen: flyer (pdf, 99 KB)

    Kundgebung


    Flugblatt

    Flugblatt zur Aktion (Klicken für Großansicht)


    ... Das Konzept und weitere Infos

    ManifesteFeiern


    mit bild MANIFESTE_FEIERN1 MANIFESTE_FEIERN2

    Flyer-Außenseite, Flyer-Innenseite, Pressebild (Klicken für Großansicht)


    ... Das Konzept und weitere Infos

    Mailingaktion mit Pressekonferenz (November 2005, gefördert durch den Kunstverein Hildesheim):
    Das Massenmailing ging an ca. 2650 Empfänger per Post und per E-Mail (direkt adressiert an Personen aus dem Kunstbetrieb und Kunstinteressierte, aber auch allgemein gerichtet an ausgewählte Einrichtungen und einzelne Ihrer Besucher/Mitarbeiter und Kunstinteressierte).
    Der Mailingbrief beinhaltete ein Anschreiben, ein Manifest mit Formulardruck für ein eigenes Manifest, ein Rückumschlag für verfasste Manifeste. Im Anschreiben wurde das Projekt beworben und dazu aufgerufen Manifeste über die eigene Position zur Kunst zu verfassen. Zudem wurde im Anschreiben zu einer öffentlichen Pressekonferenz eingeladen.

    mailingS1Mittel
    Das Anschreiben des Mailings

    Das ganze Mailing als PDF: Infobrief-16-11-05 (pdf, 676 KB)

    briefb
    briefa
    Die Mailing-Briefe ausgelegt in Ausstellungsräumen und Bildungsstätten mit kunstinteressiertem Publikum. (Foto unten: Deichtorhallen Hamburg - Briefe adressiert an die Besucher, Foto oben: Hochschule für Bildende Künste Hamburg – Briefe Adressiert an Besucher und Studierende, Lehrende wurden persönlich angeschrieben)

    PressekonferenzA
    Die Pressekonferenz im InterCity Hotel Hamburg Hauptbahnhof mit Blick auf die Hamburger Kunsthalle: Moderation Thomas Kaestele (Kunstverein Hildesheim), Vorstellung des Projektes und Verlesung des Aufruf-Manifestes Silke Peters

    Weitere Daten und Angaben zur Mailingaktion und Pressekonferenz finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions. Zudem ist im Jahreskatalog des Kunstvereins Hildesheim ein Text und ein Interview zum Projekt erschienen.

    londonA
    Ausstellung "Besucher" im UNIT 2 in London (Dezzember-Januar 2004/05). Präsentation des Weblogs noch in seiner alten Fassung (Das Aufruf-Manifest, ein Teil der Beiträge, die Navigation und Erläuterungen in englischer Fassung). Manifestflyer ebenfalls auf Englisch.

    Weitere Daten und Angaben zur Ausstellung finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions.

    VorortA
    Ausstellungsraum VorOrt in Hamburg (Juli 2004): Ein Plakat mit dem Aufruf-Manifest und ein Schreibtisch mit Papier und Stift zum Verfassen der eigenen Position. Eine schwarz umrandete Wandfläche mit den ersten eingereichten Manifesten. Zum Ankleben weiterer Manifeste vorbereitete Klebestreifen. Ein Stapel mit Manifestflyern und ein Hinweis auf das Weblog.

    Weitere Daten und Angaben zur Ausstellung finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions.

    AUSSTELLUNGEN / EXHIBITIONS
    ... in der Ausstellung "Kopf oder Bauch. Wie viel Theorie braucht die Kunst?" im neuen Kunstverein "hub:kunst.diskurs e.V." in Hannover vom 18. September bis 01. November 2009

    Eröffnung Freitag, 18. September 2009 um 19 Uhr

    Blaue Halle, EISFABRIK, Seilerstraße 15D, Hannover

    „unlimited liability”

    Ist ein Ladenprojekt mit vielen Aktionen, Lesungen und Konzerten von Michel Chevalier. Kunst kaufen können in diesem Laden nur nachweißlich kredit-unwürdige Personen.

    Im Rahmen von „FÜR KLARE STELLUNG – Neue Manifeste für die Kunst“ liegen im Laden Manifestflyer und Aufkleber zur freien Mitnahme aus.

    20.6-19.9.2009
    (Norderstr. 71 ug, Hamburg)

    Mehr zu „unlimited liability” finden Sie auf www.targetautonopop.org

    Im Rahmen von "Wir nennen es Hamburg" startete die neue Aktion "FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung?" mit eigener Website. Inder Ausstellung selbst hing ein A4 an die Kuratoren die Besucher und die Teilnehmer der Ausstellung zusätzlich lagen kleine Aufruf-Kärtchen am Kassentresen neben den Katalogen.

    "Wir nennen es Hamburg" (Gruppenausstellung, Kunstverein Hamburg)
    11. Oktober 2008 bis 4. Januar 2009

    Neben diesem Weblog, immer neuen Aktionen und Schwesterprojekten, werden auf Ausstellungen und in Kunstkreisen immer wieder Aufruf-Flyer und Aufkleber verteilt. Die Flyer können auch an dieser Stelle zum Ausdrucken und Verteilen heruntergeladen werden: flyer (pdf, 99 KB)
    Falls Sie per E-Mail über Aktionen unterrichtet werden wollen senden Sie eine E-Mail an: [manifeste (at) gute-stuecke (punkt) de]

    Kundgebung auf der "Hamburger Kunstmeile" (04.11.06)
    Eine Veranstaltung im Rahmen von "wir sind woanders"

    Treffen: ab 16:30
    Verlesen der Manifeste: ab ca. 17:00
    Infotisch: 15:00 Uhr - 20:00 Uhr
    Ort: Ecke Hauptbahnhof / Hamburger Kunsthalle
    (Ecke Glockengießerwall¸ Ernst-Merck Str. )

    Eröffnungsveranstaltung von „Wir sind woanders ! Symposion der Hamburger Kunstorte"

    02.11.06, 20 Uhr, Museumstraße 31 (U/S Altona), Hamburg

    Eine anstrengend entspannte Party und entspannt anstrengende Manifeste - Freigetränke für jedes selbstverfasste und vorgetragene Manifest

    Musik: neigungsgruppe nord: anae.me, charles prince, teribliblanc und martin moritz
    Gastwirtschaft: Mobile Bar

    Für klare Stellung in Infobrief und Pressekonferenz

    PDF-Version des Infobriefs:
    Infobrief-16-11-05 (pdf, 676 KB)

    Mailingstart:
    17. November 2005

    Pressekonferenz:
    30. November 2005, 19:00 Uhr
    InterCityHotel Hamburg Hauptbahnhof
    Raum Störtebecker/Hagenbeck
    Glockengießerwall 14/15
    20095 Hamburg

    Diese Aktion wurde realisiert im Rahmen des Jahresprogramms "Wann ist die Kunst" des Kunstvereins Hildesheim (Katalog), kuratiert von Thomas Kaestle

    Für klare Stellung in der Ausstellung

    Besucher
    [10 December 2004 - 14 January 2005]

    Unit 2 Gallery
    London Metropolitan University
    Central House
    59-63 Whitechapel High Street
    London E1 7PF

    Private View: Thursday 9 December 2004, 6-8pm
    After show party featuring 'ambient musical gestures' by Remy Lamont / Keiko Owada vs Noriko Uno & Simon Bookish / Die Kunst, 9-11pm, Commercial Tavern, 142 Commercial Street E1 6NU

    Open:
    Tuesday-Friday, 1-5pm (Closed Saturday & Sunday)
    The Gallery will be closed from 24 December 2004 - 3rd January 2005

    Für klare Stellung in der

    VorOrt-Jahresausstellung
    VorOrt
    auf der Ebene +14
    Mexicoring 11 a/b
    City Nord
    Hamburg

    Eröffnung Do. 08.07.04, 19:00 Uhr

    Öffnungszeiten:
    Fr. 09.07.04, 16:00 – 20:00 Uhr
    Sa. 10.07.04, 16:00 – 20:00 Uhr


    KONTAKT/BEDINGUNGEN / CONTACT DETAILS/CONDITIONS
    [english version]

    Verantwortlich:
    Silke Peters (manifeste)
    Renatastr.28
    80634 München

    Übersetzung:
    Georg Felix Harsch

    Technische Unterstützung:
    Jörn Müller


    Verantwortlich für die Manifeste sind die jeweils genannten Autoren.

    Manifeste können Sie hier auf manifeste.twoday.net unter dem Thema: "Manifeste - Manifestos" direkt veröffentlichen oder im Rahmen der jeweils aktuellen Ausstellung oder Aktion oder per Mail [manifeste (at) gute-stuecke (punkt) de]
    eingereichen.

    Alle Urheberrechte und Rechte der Veröffentlichung bei den Autoren.

    Silke Peters behält sich jedoch vor, eingereichte Manifeste, hier veröffentlichte Kommentare und Diskussionsbeiträge im Rahmen des Kunstprojektes „Neue Manifeste für die Kunst“ auch anderweitig zu veröffentlichen. Ausstellungstermine und -orte werden ggf. hier bekannt gegeben.

    Silke Peters behält sich weiterhin vor, eingereichte Manifeste nicht zu veröffentlichen oder bei Veröffentlichung zu kürzen, insbesondere bei strafrechtlich relevanten Inhalten – ggf. in Rücksprache mit den Autoren.

    Honorare für Veröffentlichung – hier bei manifeste.twoday.net und für etwaige anderweitige Veröffentlichungen – werden nicht gezahlt.

     

    twoday.net AGB

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