5) Bilder und Dokumente
... in der Ausstellung "Kopf oder Bauch. Wie viel Theorie braucht die Kunst?" im neuen Kunstverein "hub:kunst.diskurs e.V." in Hannover (18. September bis 01. November 2009) - Blaue Halle der EISFABRIK, Seilerstraße 15D, Hannover

Audioguide (Universalguide 1), neue Aufruf-Postkarte (Vorderseite, Rückseite)+ neues Aufrufmanifest, Projektaufkleber
Mehr Infos zur Ausstellung finden Sie im Ausstellungs-Flyer auf www.kunst-diskurs.de
Audioguide (Universalguide 1), neue Aufruf-Postkarte (Vorderseite, Rückseite)+ neues Aufrufmanifest, Projektaufkleber
Mehr Infos zur Ausstellung finden Sie im Ausstellungs-Flyer auf www.kunst-diskurs.de
manifeste - am Donnerstag, 26. November 2009, 15:56 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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Im Rahmen von "Wir nennen es Hamburg" startete die neue Aktion "FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung?" mit eigener Website.
Wie stehst Du zur Ausstellung?
"Wir nennen es Hamburg" (11. Oktober 2008 bis 4. Januar 2009)
"Wir nennen es Hamburg" war ein inderdisziplinäres Kunstfestival vom Kunstverein in Hamburg und Kampnagel. Ein Teil dieses Festivals war diese Ausstellung im Kunstverein. Gezeigt wurden neben einzelnen größeren Arbeiten, Installationen und Filmprojektionen ca. 250 A4-Arbeiten von eingeladenen bildenden und darstellenden Künstlerinnen und Künstlern. Neben den ausgestellten A4-Arbeiten haben alle Künstlerinnen und Künstler eine weitere A4-Arbeit kostenlos als Beilage der Publikation zur Verfügung gestellt, so sah es das Konzept vor. Innerhalb dieser A4-Ausstellung hingt ein A4-Aufruf des Projekts "FÜR KLARE STELLUNG". Darin rufe ich auf, sich zu positionieren und sich telefonisch zu äußern, was man von dieser Ausstellung hält. Eingegangene Stellungnahmen, einige Hintergründe und Zusammenhänge konnten/können im gesonderten Blog FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung? verfolgt, kommentiert und ergänzt werden.
Mehr unter 3) Ausstellungen - Exhibitions
Wie stehst Du zur Ausstellung?
"Wir nennen es Hamburg" (11. Oktober 2008 bis 4. Januar 2009)
"Wir nennen es Hamburg" war ein inderdisziplinäres Kunstfestival vom Kunstverein in Hamburg und Kampnagel. Ein Teil dieses Festivals war diese Ausstellung im Kunstverein. Gezeigt wurden neben einzelnen größeren Arbeiten, Installationen und Filmprojektionen ca. 250 A4-Arbeiten von eingeladenen bildenden und darstellenden Künstlerinnen und Künstlern. Neben den ausgestellten A4-Arbeiten haben alle Künstlerinnen und Künstler eine weitere A4-Arbeit kostenlos als Beilage der Publikation zur Verfügung gestellt, so sah es das Konzept vor. Innerhalb dieser A4-Ausstellung hingt ein A4-Aufruf des Projekts "FÜR KLARE STELLUNG". Darin rufe ich auf, sich zu positionieren und sich telefonisch zu äußern, was man von dieser Ausstellung hält. Eingegangene Stellungnahmen, einige Hintergründe und Zusammenhänge konnten/können im gesonderten Blog FÜR KLARE STELLUNG - Wie stehst Du zur Ausstellung? verfolgt, kommentiert und ergänzt werden. Mehr unter 3) Ausstellungen - Exhibitions
manifeste - am Donnerstag, 17. September 2009, 02:46 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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Flyer-Außenseite, Flyer-Innenseite, Pressebild (Klicken für Großansicht)
... Das Konzept und weitere Infos
manifeste - am Dienstag, 2. September 2008, 17:03 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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manifeste - am Dienstag, 2. September 2008, 17:03 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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Der Aufkleber zum Projekt (Druckversion: Aufkleber150dpi (jpg, 124 KB))
Der aktuelle Aufrufflyer zum Herrunterladen und Verteilen: flyer (pdf, 99 KB)
manifeste - am Montag, 20. März 2006, 14:56 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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Mailingaktion mit Pressekonferenz (November 2005, gefördert durch den Kunstverein Hildesheim):
Das Massenmailing ging an ca. 2650 Empfänger per Post und per E-Mail (direkt adressiert an Personen aus dem Kunstbetrieb und Kunstinteressierte, aber auch allgemein gerichtet an ausgewählte Einrichtungen und einzelne Ihrer Besucher/Mitarbeiter und Kunstinteressierte).
Der Mailingbrief beinhaltete ein Anschreiben, ein Manifest mit Formulardruck für ein eigenes Manifest, ein Rückumschlag für verfasste Manifeste. Im Anschreiben wurde das Projekt beworben und dazu aufgerufen Manifeste über die eigene Position zur Kunst zu verfassen. Zudem wurde im Anschreiben zu einer öffentlichen Pressekonferenz eingeladen.

Das Anschreiben des Mailings
Das ganze Mailing als PDF: Infobrief-16-11-05 (pdf, 676 KB)


Die Mailing-Briefe ausgelegt in Ausstellungsräumen und Bildungsstätten mit kunstinteressiertem Publikum. (Foto unten: Deichtorhallen Hamburg - Briefe adressiert an die Besucher, Foto oben: Hochschule für Bildende Künste Hamburg – Briefe Adressiert an Besucher und Studierende, Lehrende wurden persönlich angeschrieben)

Die Pressekonferenz im InterCity Hotel Hamburg Hauptbahnhof mit Blick auf die Hamburger Kunsthalle: Moderation Thomas Kaestele (Kunstverein Hildesheim), Vorstellung des Projektes und Verlesung des Aufruf-Manifestes Silke Peters
Weitere Daten und Angaben zur Mailingaktion und Pressekonferenz finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions. Zudem ist im Jahreskatalog des Kunstvereins Hildesheim ein Text und ein Interview zum Projekt erschienen.
Das Massenmailing ging an ca. 2650 Empfänger per Post und per E-Mail (direkt adressiert an Personen aus dem Kunstbetrieb und Kunstinteressierte, aber auch allgemein gerichtet an ausgewählte Einrichtungen und einzelne Ihrer Besucher/Mitarbeiter und Kunstinteressierte).
Der Mailingbrief beinhaltete ein Anschreiben, ein Manifest mit Formulardruck für ein eigenes Manifest, ein Rückumschlag für verfasste Manifeste. Im Anschreiben wurde das Projekt beworben und dazu aufgerufen Manifeste über die eigene Position zur Kunst zu verfassen. Zudem wurde im Anschreiben zu einer öffentlichen Pressekonferenz eingeladen.

Das Anschreiben des Mailings
Das ganze Mailing als PDF: Infobrief-16-11-05 (pdf, 676 KB)


Die Mailing-Briefe ausgelegt in Ausstellungsräumen und Bildungsstätten mit kunstinteressiertem Publikum. (Foto unten: Deichtorhallen Hamburg - Briefe adressiert an die Besucher, Foto oben: Hochschule für Bildende Künste Hamburg – Briefe Adressiert an Besucher und Studierende, Lehrende wurden persönlich angeschrieben)

Die Pressekonferenz im InterCity Hotel Hamburg Hauptbahnhof mit Blick auf die Hamburger Kunsthalle: Moderation Thomas Kaestele (Kunstverein Hildesheim), Vorstellung des Projektes und Verlesung des Aufruf-Manifestes Silke Peters
Weitere Daten und Angaben zur Mailingaktion und Pressekonferenz finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions. Zudem ist im Jahreskatalog des Kunstvereins Hildesheim ein Text und ein Interview zum Projekt erschienen.
manifeste - am Sonntag, 19. März 2006, 18:55 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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Ausstellung "Besucher" im UNIT 2 in London (Dezzember-Januar 2004/05). Präsentation des Weblogs noch in seiner alten Fassung (Das Aufruf-Manifest, ein Teil der Beiträge, die Navigation und Erläuterungen in englischer Fassung). Manifestflyer ebenfalls auf Englisch.
Weitere Daten und Angaben zur Ausstellung finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions.
manifeste - am Sonntag, 19. März 2006, 18:22 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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Ausstellungsraum VorOrt in Hamburg (Juli 2004): Ein Plakat mit dem Aufruf-Manifest und ein Schreibtisch mit Papier und Stift zum Verfassen der eigenen Position. Eine schwarz umrandete Wandfläche mit den ersten eingereichten Manifesten. Zum Ankleben weiterer Manifeste vorbereitete Klebestreifen. Ein Stapel mit Manifestflyern und ein Hinweis auf das Weblog.
Weitere Daten und Angaben zur Ausstellung finden Sie unter 3) Ausstellungen - Exhibitions.
manifeste - am Sonntag, 19. März 2006, 17:52 - Rubrik / category: 5) Bilder und Dokumente
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